Wieder einmal stockt ein Manuskript, und das ist einigermaßen lustig, denn die Schreibblockade rührt daher, dass ich beim Abfassen einer Rezension eine „Leseblockade“ entwickelte. Ich konnte das Buch leider nicht zu Ende lesen, und immer, wenn ich dort wieder ansetzte, wo mich die Konzentration verlassen hatte, fielen mir die Augen zu. Das konnte ich natürlich unmöglich in die Rezension schreiben, auch wenn ich dann vielen anderen aus dem Herzen gesprochen hätte.

Und da es zur Leseblockade, anders als zur Schreibblockade, keine Wochenendseminare, Ratgeberliteratur, UTB-Impulsfächer gibt, frage ich in die Runde:
Kennt Ihr Leseblockaden? Wann treten sie auf? Wie kuriert Ihr sie?