Heute fand ich auf der Suche nach Inspiration für meine Bullet Journals die Sketchnoteloverin. Sketchnotes sind Notizen in der Kombination aus Text, Bild und Strukturen. Die Sketchnoteloverin heißt Tanja Wehr und hat „eine(n) Master in geisteswissenschaftlichen Fächern, die mich heute noch als Hobby beschäftigen“. Zum Hobby hierlang: Ihr bis 2016 geführter Blog  Wissenswürze  ist sichtbar von ihren Studienfächern (u.a. Kunstgeschichte und Philosophie) beeinflusst.

Sie beschreibt ihre Tätigkeit als Übersetzung „komplexe(r) Inhalte in leichter verständliche Wort-Bild-Kombinationen“. Sie hält Informationen fest, nur nicht im Text, wie wir dies üblicherweise tun, sondern in Wort-Schrift-Grafik-Kombinationen. Die Anwendung erfolgt in Graphic Recordings bei Live-Veranstaltungen, in strategischer Beratung zur visuellen Wissensvermittlung und in Workshops. Das Grundmuster Studium + X gilt also auch hier, und das X sind Kenntnisse und Erfahrung im Grafik Design und die Aneigung von Methoden, die in der Hochschule noch nicht unbedingt angekommen sind – Tanja Wehr nennt Design Thinking und das Kanban Board.

Weitere Beispiele für Tätigkeiten udn Gründungen im Bereich visuelle Wissensvermittlung mit Nähe zu unseren Fächern:

andere Wege in dieses Tätigkeitsfeld: Ausbildung/Studium (Grafik) Design, Medientechnik, visuelle Kommunikation, Kommunikationsdesign.

Fertigt Ihr selbst Sketchnotes an? Wie sind Eure Erfahrungen mit Sketchnotes im Studium oder zur Wissensvermittlung? Habt Ihr Tipps?